MAMMAKARZINOM-THERAPIE
- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 --

www.mammakarzinom-therapie.medizin-2000.de


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Der Hamburger Krankenhausspiegel ist bundesweit vorbildlich
wenn es um die Information der Patienten geht:



 

 

 

Brustkrebs bei Männern:

 

Männer mit einer BRCA-2-Mutation (Brustkrebs-Gen) haben ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Während Männer ohne Genveränderung lebenslang ein Risiko von 1 % (einer von hundert) tragen, sind es bei BRCA2-Mutationsträgern 5 - 7 %. Des Weiteren scheint ein erhöhtes Prostatakarzinomrisiko zu bestehen, wobei dies noch Gegenstand aktueller Untersuchungen ist.

Routinemäßig werden bei männlichen Mutationsträgern keine Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt.  Experten raten aber den betroffenen Männern Veränderungen im Brustbereich zu beobachten und gegebenenfalls eine ärztliche Untersuchung durchführen zu lassen.

 

 

Roche Deutschland informiert frei von Produktwerbung
über das Thema Brustkrebs

 

 

 

 

 

 

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Focus Gesundheit - Thema Brustkrebs

 

 

News und aktuelle wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Brustkrebs (Mammakarzinom)

 

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mehr

 

Info-Linkliste Brustkrebs hier


 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

 

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für
Senologie I:
Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber.  mehr


 

Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs.
mehr

 

Mittelteil News werbefrei

Aktualisiert am:   25.06.17, Uhrzeit: 14.14

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Krebsvorbeugung: Wundermittel Aspirin?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post

 

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

 

Genexpressionstest

Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne die Heilungschancen der Patientinnen negativ zu beeinflussen.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden,  geben.

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Quelle: Dr. med. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

Strahlen aus dem Weltall erhöhen das Brustkrebsrisiko
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Radioaktive Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen erhöht sich das Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann. 

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Quellen: siehe hier

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

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mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journal hat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenen Brustkrebs geführt hat.

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Quelle: British Medical Journal 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden.

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Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quelle: New England Journal of Medicine

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter
 

  









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News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Hyperthermie-Therapie
bei Tumorleiden
Mittelteil Hyperthermie
Aktualisiert am:25.06.17, Uhrzeit: 14.14

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News zum Thema Hyperthermie bei Krebs

 

Hyperthermietherapie bei Krebs weltweit immer mehr verbreitet

Für die Jahre 2017 - 2025 erwarten die Anbieter der Hyperthermie-Therapie bei Krebs eine weltweite Zunahme der Zahl der Anwender.  Eine auf der Website med Gadget vorgestellte Marketing-Studie listet die wichtigsten Anbieter von Hyperthermie-Geräten auf. Ein ausführlicher Report dieser Studie kann angefordert werden. hier

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Quelle: med Gadget

 

 

Therapeutische Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom (schwarzer Hautkrebs)

 Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im International Journal of Hyperthermia veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie in der Schweiz 

Ab 2017 bezahlen Schweizer Kassen Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

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Quelle: www.heilpraxisnet.de

 

 

Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

Die innovative Therapie wird in österreichischen Spitälern derzeit nicht angeboten. Doch Onkologen wollen dies in Zukunft ändern.
Hyperthermie kann bekanntlich  die Heilungschancen bei Krebs in bestimmten Fällen erhöhen. Etwa wenn sie zusätzlich zur üblichen  Strahlen- und Chemotherapie angewendet wird. Darauf wiesen Experten bei einer Pressekonferenz anlässlich einer Fachtagung in Wien hin.

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Quelle: Der Standard, Wien, 2016

 

 

Kombination Immuntherapie mit Hyperthermie weckt Hoffnungen auf baldige Erfolge

Bei der Krebstherapie ist es in den letzten Jahrzehnten nicht zu einem großen Durchbruch gekommen. Weltweit forschen daher tausende von Wissenschaftlern auf der Suche nach der "goldenen Kugel". Viele Hoffnungen konzentrieren sich auf Immunologische Verfahren - oft in Kombination mit magnetisierten Teilchen und den Methoden der lokalen Hyperthermie. Auf der Website News-Medical-Net erschien eine ausführliche Zusammenfassung der derzeit erforschten Methoden.

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Quelle: News Medical Net

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Melanom erfolgreich getestet

Eine indische Forschergruppe hat nun im Tierexperiment nachgewiesen, dass die Hyperthermie im Zusammenhang mit dem Einsatz von in den Melanom-Tumor injizierten Mangan-Nanopartikeln in der Lage war, die Überlebenschancen der Versuchstiere um 50% zu erhöhen und den Tumor um 84% zu schrumpfen. Eine Testung der innovativen Therapie am Menschen ist für die Zukunft geplant.

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Quelle: Dovepress Website
International Journal of Nanomedicine 2016:11

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

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Quelle: Onmeda

 

 

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog. Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten.

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Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

 

 

Kinderheilkunde: Krebstherapie bei Kindern

Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD
 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

mehr lesen
Quelle: Newsweek Magazin

 

 

Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

mehr lesen und hier (in englische Sprache)
Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)

 

 

Hirntumore besser behandeln: Hyperthermie-Therapie noch im Experimentalstadium

Eine Privatklinik in Australien plant die Durchführung einer entsprechenden Studie, sobald erste Therapien zu Effektivität, Verträglichkeit und Sicherheit dieser Behandlungs-Variante positiv verlaufen sein sollten.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: www.brisbanetimes.com.au

 

 

Mesotheliome sprechen auf Hyperthermie-Therapie an
(Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

mehr lesen
Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)

 

 

Therapie sicher machen: Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die Tiefenhyperthermie bei Krebs.

mehr lesen
Quelle: DKG Krebsgesellschaft,  Nachricht 17.10.2012

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Im Tierversuch bewiesen: Gold-Nanoteilchen können Infrarot-Strahlen speichern und dann Tumorzellen durch lokale Erhitzung (Hyperthermie-Therapie) gezielt zerstören.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Siva Therapeutics und Next Big Future

 

 

Darmkrebs-Therapie - Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Durch eine zusätzlich zur Strahlen- und Chemotherapie durchgeführte Hyperthermie-Therapie erhöhen sich bei Enddarm-Krebs (Rektum-Karzinom) die Überlebenschancen und die Behandlungserfolge sind besser.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD Medical

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs: Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.

 

 

Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

Bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

mehr lesen
Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

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Quelle: Journal Biomaterials  

 

Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf. Und hier können Sie mehrere Video-Beiträge ansehen (in englischer Sprache, in denen Brustkrebs-Patentinnen über ihre Erfahrungen mit der Hyperthermie berichten)


 

 

Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD



Hyperthermie - kein Ersatz, sondern eine Ergänzung

Eine Hyperthermie-Therapie (Überwärmung des erkrankten Gewebes) kommt bei immer mehr unterschiedlichen bösartigen Tumorleiden als Ergänzung der üblichen Chemotherapie zum Einsatz.

mehr lesen

Quelle: Website iStock Analyst zum Kongress der Society of Thermal Medicine (STM) (www.thermaltherapy.org) conference, in New Orleans vom 29. April 29 bi 2. Mai 2011 

 

 

Hyperthermie / Oncothermie
Hyperthermie-Therapie verstärkt bei Krebs die Wirkung der Chemo- und Strahlen-Therapie 


Eine an der Universität Amsterdam, Niederlande, durchgeführte Studie belegt, dass eine zusätzlich zur üblichen Chemo-und Strahlen-Therapie angewandte milde Hyperthermie-Therapie in der Lage ist, die natürlichen Reparaturmechanismen der von der Behandlung geschwächten Krebszellen zu behindern. 

mehr lesen

Quelle: Proc Natl Acad Sci U S A. 2011 May 9.

 

 

Prostatakrebs und Hyperthermie

Hier sehen Sie einige auf youTube veröffentlichte Patienten-Interviews (in englischer Sprache), die im Zusammenhang mit ihrer eigenen Prostatakrebs-Erkrankung über ihre Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie berichten:



 

Hyperthermie bei Magenkrebs

Eine Magenkrebs-Behandlung unter Einschluss einer Hyperthermie(hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC)) stellt bei ausgewählten Patienten eine zusätzliche Therapie-Option dar.

mehr lesen
Quelle: J Clin Oncol 29: 2011 (suppl 4; abstr 132) P. Piso, G. Glockzin, H. J. Schlitt; Department of Surgery, University Medical Center Regensburg, Regensburg, Germany

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie beim besonders bösartigen Weichteil-Sarkom

Die additive Anwendung der Hyperthermie hemmt beim metastasierendem Weichteil-Sarkom (Stadium IV) ein Fortschreiten der Erkrankung und vermindert die Mortalität.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncol. 2010 Jun;11(6):561-70.

 

 

Krebserkrankungen im Halsbereich

Hier berichten Patienten (in englischer Sprache) über ihre individuellen Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie:

 

 

 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Krebserkrankungen im Hals- und Kopfbereich sprechen gut auf die zusätzlich angewandte, nebenwirkungsarme Hyperthermie an.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Can Res Ther 2010;6:492-6

 

 

Die angesehene, als industriefern geltende Fachorganisation "Cochrane Collaboration" hat sich mit dem Thema Hyperthermie bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) beschäftigt.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer relativen Mängel nach Meinung der Experten die Auffassung  nahe, dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie angewandte Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle und die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird durch die Hyperthermie nicht beeinflusst.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Review "Combined use of hyperthermia and radiation therapy for treating locally advanced cervix carcinoma"

 

 

                                               

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie präsentiert auf ihrer informativen Website interessante Kurz-Videos (Video-Science- Podcasts) zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs hier  

 

 


Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Thema Hyperthermie

hier

 

 

Hyperthermie bei Weichteilsarkomen


Die additiv durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die lokale Wirkung (am Primärtumor) der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt "Lancet Oncology" veröffentlicht und bildet die Basis für weitere geplante Studien.

mehr
Quelle: Fachblatt Lancet Oncology

 

 

Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere Medizin-Profis)  "Medscape" berichtet ausführlich (in englischer Sprache)  über diese
Studie.

hier

 


Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie bei Weichteilsarkomen beschäftigt. (in deutscher Sprache)

 

 

 

Highlights-Forschung Krebstherapie

Das Helmholtz-Zentrum, München, berichtet über die Forschungsaktivitäten zum Thema Tumortherapie durch Hyperthermie.

hier

 

 

Video-Science-Podcast zum Thema Hyperthermie und Leberkrebs

Recent Advancements in Management of Hepatocellular Carcinoma,Presented by Dr. Ronnie Poon, Professor of Surgery The University of Hong Kong.  View Dr. Poon's Webcast

hier (in englischer Sprache)

 

Übersicht Hyperthermie-Therapie bei Blasenkrebs und anderen weitverbreiteten Tumoren

die zusätzliche Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen als eine Form der Scharlatanerie abgetan.  Doch nun beweisen wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen Zusatztherapie.

mehr

 

 

Hyperthermie in der Kinderheilkunde: Die innovative  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.

 

Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A. der Öffentlichkeit vorgestellt.


Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer Sprache)
hier

 

 

Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt heute immer mehr Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.

hier und mehr

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie.

hier

 

Deutsche Krebs-Gesellschaft (DKG):   Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass durch Temperaturerhöhung die Wirkung der konventionellen Therapieverfahren wie Bestrahlung oder bestimmter Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.

Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen eine Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine bestimmte Zeit aufrechterhalten. Bei den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie bereits erfolgreich eingesetzt werden.

hier  und  hier

 

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe  Hyperthermie
(IAH)

Die IAH (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde im Juni 2000 als Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland gegründet. Lesen Sie weitere Informationen über die Ziele der IAH, den Vorstand und die Mitglieder auf der Seite Informationen zur IAH »»  *

 

 

MEDLINE: Eine Recherche auf der Websites der U.S.National Library of Medicine des National Institut of Health (Eingabe "hyperthermia therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie Therapie bei Krebs

hier
 

 

Das Deutsche Ärzteblatt zum Thema Mehrschritt-Therapie  nach Manfred von Ardenne hier

 

 

Der US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss hat kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche Studien berichtet

 

in denen die Wirkung der Hyperthermie-Therapie beispielsweise bei Sarkomen, Blasenkrebs und fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nach schulmedizinischen Methoden untersucht wurde. Erst kürzlich publizierte das Journal of the National Cancer  Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anlässlich des European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin (2009) vorgestellt worden war.  Es zeigte sich, dass sich das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die Standard-Chemotherapie durch eine Hyperthermie -Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf des Dutch Deep Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich überzeugende Therapie-Resultate.




A Big Boost For Hyperthermia - Part II 

Last year the Dutch Deep Hyperthermia Trial found that radiation plus hyperthermia improved overall survival compared to radiation alone (51 percent vs. 27 percent at 3 years) for patients with locally advanced cervical cancer. It was a hugely important finding—demonstrating in a rigorous way that hyperthermia does indeed significantly increase (in fact, nearly double) survival in a major form of cancer.
Jacoba van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the field. She uses hyperthermia to treat cervical, breast, and head and neck cancers, as well as melanoma. They also believe it will also work in rectal and vaginal cancers. Van der Zee reflects the widespread European belief that hyperthermia should be used more often than it is now.

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A Big Boost For Hyperthermia - Part I 

07 February 2010 In late January 2010 the Journal of the National Cancer Institute (JNCI) came out with a highly positive article on hyperthermia or heat therapy (Twombley 2010). The stimulus for the article was a positive clinical trial with local hyperthermia in sarcoma reported at the European Society of Medical Oncology meeting in Berlin last fall. This randomized trial showed that patients given chemotherapy plus hyperthermia had a median disease-free survival of 32 months, whereas those who got chemotherapy alone had a survival of 18 months. Although this difference was statistically significant, there was no significant difference in overall survival. The most frequent side effect of hyperthermia (104 to 109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45 percent) whereas the most serious side effect was a severe burn seen in one patient (0.6 percent).

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A VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER

There was another victory for the use of regional deep hyperthermia in the treatment of cancer.

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Hyperthermia Advances in Germany and America -

 

Part II 
Sunday, 04 October 2009.

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Hyperthermia Advances in Germany and America Part I 

Sunday, 27 September 2009, The gap is glaring in the case of hyperthermia, i.e., the heating of tumors in order to take advantage of their sensitivity to the effects of higher temperatures.

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The Society for Thermal Medicine (formerly the North American Hyperthermia Society-NAHS) was created in 1986 by researchers involved in the field of thermal therapy. The society strives to facilitate interaction and communication between theoreticians, experimentalists, and clinical practitioners from the disciplines of biological, chemical, physical engineering, and clinical sciences leading to contributions to the understanding and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to promote basic research and clinical application of hyperthermia while diffusing this gained knowledge to persons in the many diverse disciplines interested in the field.  

Die US-Fachgesellschaft publiziert zahlreiche Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs

hier 

 

International Journal of Hyperthermia (IJH)  

Click below for additional information on the Journal at the Publisher's website                                

 

 
   


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